Druckdaten richtig anlegen
Eine Anleitung für alle, die ihr Motiv selbst erstellen. Was eine druckfertige Datei ausmacht, wie Sie sie anlegen und was die Fachbegriffe bedeuten – Schritt für Schritt erklärt.
1Worum es geht
„Druckdaten“ ist das Fachwort für die Datei, aus der wir Ihr Banner drucken. Sie ist die Vorlage für die Maschine – und der Druck wird genau so, wie diese Datei aussieht. Eine Korrekturschleife wie bei einem Tintenstrahldrucker zu Hause gibt es im Großformatdruck nicht: Was in der Datei steht, landet 1:1 auf dem Material.
Deshalb lohnt sich etwas Sorgfalt. Die gute Nachricht: Es sind nur eine Handvoll Punkte, auf die es wirklich ankommt – richtige Größe, ausreichende Auflösung, der richtige Farbmodus und ein sauberes Dateiformat. Diese Seite erklärt jeden dieser Punkte in einfacher Sprache und zeigt am Ende die konkreten Vorgaben für die einzelnen Banner-Arten.
2Das Wichtigste auf einen Blick
Wenn Sie nur eine Sache mitnehmen, dann diese Checkliste. Die Details zu jedem Punkt stehen in den Kapiteln darunter.
Checkliste für druckfertige Daten
- Format: druckfähiges PDF (EPS nur nach Rücksprache)
- Farbe: alles in CMYK anlegen (nicht RGB)
- Größe: im Maßstab 1:1 oder 1:10, bezogen auf das Nettoformat
- Auflösung: bei 1:1 mindestens 35–70 ppi, maximal 120 ppi
- Saumzugabe rundum einrechnen (Werte je nach Produkt, siehe Kapitel 11)
- Schriften in Pfade umwandeln
- Keine Schmuckfarben (Pantone/RAL) – in CMYK umwandeln
- Mehrere Dateien gern gebündelt als ZIP hochladen
3Pixel- oder Vektorgrafik?
Jede Grafik gehört zu einer von zwei Familien. Der Unterschied entscheidet darüber, ob ein Motiv groß gezogen werden darf, ohne unscharf zu werden.
Vektorgrafik skaliert verlustfrei
Aufgebaut aus Linien, Flächen und Kurven, die mathematisch beschrieben sind. Eine Vektordatei kennt keine feste Größe – sie lässt sich von der Visitenkarte bis zur Hauswand vergrößern und bleibt immer gestochen scharf.
Typisch für: Logos, Schrift, Flächen, technische Zeichnungen.
Programme: Adobe Illustrator, CorelDRAW, Inkscape.
Dateien: .ai, .eps, .pdf, .svg
Pixelgrafik begrenzt skalierbar
Ein Raster aus farbigen Bildpunkten (Pixeln). Die Anzahl der Pixel ist fest. Zieht man das Bild über seine Größe hinaus auf, werden die Pixel sichtbar – das Bild wird unscharf oder „klötzchenartig“.
Typisch für: Fotos, gescannte Bilder.
Programme: Adobe Photoshop, GIMP, Affinity Photo.
Dateien: .jpg, .tif, .png, .psd
4Auflösung & Pixel (ppi)
Bei Fotos und anderen Pixelgrafiken gilt: Je mehr Pixel, desto feiner der Druck. Gemessen wird das in ppi – „pixels per inch“, also die Anzahl der Bildpunkte pro Zoll (2,54 cm). Mehr Pixel pro Zoll bedeuten mehr Detail.
Beim Großformatdruck darf die Auflösung deutlich niedriger sein als beim Hochglanz-Flyer – schlicht, weil ein Banner aus mehreren Metern Entfernung betrachtet wird, nicht aus 30 cm. Eine Hauswand mit 300 ppi anzulegen wäre Verschwendung; die Datei würde riesig, ohne dass man den Unterschied sieht. Diese Werte haben sich bewährt – jeweils bezogen auf die echte Endgröße (Maßstab 1:1):
| Druckgröße | Mindestens | Maximal sinnvoll |
|---|---|---|
| Großformat (größer als 5 m²) | 35 ppi | 120 ppi |
| Kleinformat (kleiner als 5 m²) | 70 ppi | 120 ppi |
Mehr als 120 ppi bringen keinen sichtbaren Gewinn mehr, machen die Datei aber unnötig groß und langsam. Weniger als der Mindestwert führt zu sichtbarer Unschärfe.
5Maßstab 1:1 und 1:10
Sie dürfen Ihre Daten in zwei Maßstäben liefern:
- 1:1 – die Datei ist genau so groß wie das fertige Banner. Ein 3 × 2 Meter großes Banner ist auch in der Datei 300 × 200 cm groß. Das ist die einfachste und sicherste Variante.
- 1:10 – die Datei ist auf ein Zehntel verkleinert. Aus 300 × 200 cm werden 30 × 20 cm. Denken Sie dann an die zehnfache Auflösung (siehe oben).
6Farbe: RGB und CMYK
Das ist der Punkt, an dem die meisten Überraschungen entstehen – deshalb hier etwas ausführlicher. Es gibt zwei Arten, Farbe zu beschreiben, und sie funktionieren grundverschieden.
RGB für Bildschirme
Rot, Grün, Blau. Ein Monitor leuchtet und mischt Farben aus diesen drei Lichtfarben. Je mehr Licht, desto heller – alle drei zusammen ergeben Weiß. RGB kann sehr kräftige, leuchtende Farben darstellen.
Fotos von Kamera und Smartphone sowie Grafiken aus dem Web sind fast immer in RGB.
CMYK für den Druck
Cyan, Magenta, Yellow (Gelb), Key (Schwarz). Eine Druckmaschine trägt Farbe auf und mischt aus diesen vier Druckfarben. Je mehr Farbe, desto dunkler. Das ist das System jedes professionellen Drucks.
Bitte legen Sie Ihre Daten direkt in CMYK an – das ist die verbindliche Vorgabe für alle Banner.
Der Haken: RGB kann Farben darstellen, die sich mit Druckfarben gar nicht erzeugen lassen – etwa ein knalliges Neon-Grün oder ein leuchtendes Blau. Schickt man eine RGB-Datei in den Druck, müssen diese Farben in CMYK umgerechnet werden, und dabei werden sie zwangsläufig etwas matter und dunkler. Besonders auffällig ist das bei kräftigem Orange, Grün und Blau.
7Schmuckfarben: Pantone & RAL
Eine Schmuckfarbe (auch Sonderfarbe) ist eine exakt definierte Farbe aus einem Farbfächer – etwa Pantone (verbreitet in der Werbung) oder RAL (bekannt von Lacken und Fensterrahmen). Hinter jeder Nummer steht ein fest gemischter Farbton, zum Beispiel das ganz bestimmte Rot eines Firmenlogos.
Das Wichtige: Im Großformat-Digitaldruck drucken wir mit den vier CMYK-Farben – nicht mit fertig angemischten Sonderfarben wie bei einer Lackdose. Eine Pantone- oder RAL-Farbe muss daher in den nächstmöglichen CMYK-Ton umgerechnet werden. Das funktioniert für die meisten Farben gut, kann aber nicht jeden Ton exakt treffen – gerade bei sehr satten oder metallischen Tönen gibt es eine sichtbare Abweichung.
8Schwarz richtig anlegen
Schwarz ist nicht gleich Schwarz. Für ein sattes, tiefes Schwarz auf großen Flächen reicht reines „K“ (nur Schwarz) oft nicht – es wirkt schnell etwas grau. Mischen Sie für große schwarze Flächen ein Tiefschwarz aus mehreren Farben, zum Beispiel C 40 / M 30 / Y 30 / K 100.
Umgekehrt gilt für schwarzen Text und feine Linien: nur reines Schwarz (K 100, die anderen Werte auf 0) verwenden. So bleiben dünne Linien randscharf und „flimmern“ nicht.
9Dateiformat & Schriften
Welches Dateiformat?
Bitte liefern Sie Ihre Daten als druckfähiges PDF. Dieses Format hält alle Elemente – Bilder, Flächen, Schrift – sauber zusammen und gibt sie maßstabsgetreu wieder. Ein druckfähiges PDF erzeugen Sie in Ihrem Programm über „Exportieren“ bzw. „Speichern unter“; achten Sie auf eine Druck- oder PDF/X-Vorgabe.
EPS in PDF umwandeln – so geht's
Eine EPS-Datei lässt sich mit gängigen Programmen schnell in ein PDF umwandeln:
- Adobe Illustrator: EPS öffnen, dann Datei → Speichern unter bzw. Datei → Exportieren als und als Format PDF (Adobe PDF) wählen.
- CorelDRAW: EPS öffnen (importieren), dann Datei → Exportieren und als Format PDF wählen.
- Inkscape (kostenlos): EPS öffnen, dann Datei → Speichern unter und PDF als Typ wählen.
- Vorschau (macOS): EPS öffnen, dann Ablage → Exportieren als PDF.
Denken Sie auch hier daran, Schriften vorher in Pfade umzuwandeln (siehe unten), bevor Sie das PDF erzeugen.
Schriften in Pfade umwandeln
Schrift in einer Datei verweist normalerweise auf eine Schriftart, die auf Ihrem Rechner installiert ist. Liegt diese Schrift bei uns nicht vor, würde der Text falsch dargestellt. Deshalb gilt: Alle Texte in Pfade (Kurven) umwandeln. Dabei wird aus jedem Buchstaben eine feste grafische Form – unabhängig von der Schriftart. Der Text lässt sich danach nicht mehr ändern, kann aber auch nicht mehr „verrutschen“.
10Nettoformat, Saum & Beschnitt
Drei Begriffe, die immer wieder verwechselt werden – dabei sind sie einfach:
- Nettoformat (Sichtmaß): die fertige, sichtbare Größe des Banners. Genau dieses Maß bestellen Sie im Shop – alle Größenangaben beziehen sich darauf.
- Saumzugabe: ein zusätzlicher Rand, der um das Nettoformat herum angelegt wird. Aus ihm wird der Saum gefertigt – also der umgenähte Rand, in den Ösen, Keder oder ein Hohlsaum eingearbeitet werden. Dieser Rand verschwindet später in der Verarbeitung und ist am fertigen Banner nicht mehr sichtbar.
- Beschnitt / Überfüllung: Ihr Motiv sollte den Hintergrund bis in die Saumzugabe hinein weiterführen (randabfallend anlegen). So entstehen keine unbedruckten Blitzer, falls beim Zuschnitt minimal verrutscht wird. Wichtige Inhalte – Logos, Text – halten Sie dagegen mit etwas Sicherheitsabstand vom Rand weg.
Geteilte Motive
Sehr große Flächen werden manchmal aus mehreren Bahnen gefertigt. Dann muss jede Bahn eine Überlappung von 1,5 cm zur Nachbarbahn haben, damit an der Naht keine Lücke entsteht. Falls Ihre Bestellung ein geteiltes Motiv ist, geben Sie bitte Ihrem Projektleiter Bescheid – wir stimmen die Aufteilung dann gemeinsam ab.
11Vorgaben je Produkt
Farbmodus (CMYK), Auflösung, Maßstab und Dateiformat sind bei allen Bannern gleich (siehe oben). Was sich unterscheidet, ist die Saumzugabe – je nach Art der Randverarbeitung. Hier die Datenblätter:
| Farbigkeit | CMYK |
|---|---|
| Saumzugabe | umlaufend 1,5 cm um das Nettoformat (Kederrand ca. 15 mm) |
| Bildauflösung | Großformat > 5 m²: 35–120 ppi · Kleinformat < 5 m²: 70–120 ppi (bei 1:1) |
| Ausgabegröße | Maßstab 1:1 oder 1:10 (ab 508 cm Seitenlänge 1:10) |
| Dateiformat | druckfähiges PDF (EPS nur nach Rücksprache) |
| Schriften | alle Texte in Pfade umwandeln |
| Geteilte Motive | 1,5 cm Überlappung – bitte Projektleiter informieren |
| Farbigkeit | CMYK |
|---|---|
| Saumzugabe | seitlich je 1,5 cm, oben und unten je 4 cm zum Nettoformat (Maßstab beachten). Seitenrand bei Rundbanner abweichend 80 mm. |
| Bildauflösung | Großformat > 5 m²: 35–120 ppi · Kleinformat < 5 m²: 70–120 ppi (bei 1:1) |
| Ausgabegröße | Maßstab 1:1 oder 1:10 (ab 508 cm Seitenlänge 1:10) |
| Dateiformat | druckfähiges PDF (EPS nur nach Rücksprache) |
| Schriften | alle Texte in Pfade umwandeln |
| Geteilte Motive | 1,5 cm Überlappung – bitte Projektleiter informieren |
| Farbigkeit | CMYK |
|---|---|
| Grafikmaß | Breite = Umfang des Zylinders · Höhe = wie bestellt |
| Dateiformat (Anlage) | Breite = Umfang + 20 cm · Höhe = Bestellhöhe + 10 cm |
| Motivabstand zum Rand | empfohlen 5 cm |
| Wiederkehrende Logos | Breite eines Segments = Umfang ÷ Anzahl der Wiederholungen |
| Bildauflösung | Großformat > 5 m²: 35–120 ppi · Kleinformat < 5 m²: 70–120 ppi (bei 1:1) |
| Dateiformat | druckfähiges PDF (EPS nur nach Rücksprache) |
| Schriften | alle Texte in Pfade umwandeln |
12Häufige Fehler
| Fehler | Folge im Druck | So vermeiden |
|---|---|---|
| Datei in RGB | Farben wirken matter/dunkler als am Bildschirm | von Anfang an in CMYK anlegen |
| Pantone/RAL belassen | automatische Umrechnung trifft den Ton evtl. nicht | selbst in CMYK umwandeln |
| Bild zu klein hochgezogen | unscharfer, „pixeliger“ Druck | Mindestauflösung einhalten, Logos als Vektor |
| Schriften nicht in Pfade | falsche Schrift oder verschobener Text | Texte in Pfade/Kurven umwandeln |
| Maße = Endmaß ohne Saum | Motiv wird beschnitten oder Rand bleibt weiß | Saumzugabe je Produkt einrechnen |
| Wichtiges direkt am Rand | kann im Saum verschwinden | Sicherheitsabstand zum Rand halten |
| Maßstab 1:10 ohne mehr ppi | am großen Banner unscharf | Auflösung verzehnfachen |
13Lexikon der Fachbegriffe
- Auflösung
- Wie fein ein Bild aus Pixeln aufgebaut ist, angegeben in ppi. Mehr Pixel pro Zoll = mehr Detail. Siehe Kapitel 4.
- Beschnitt / randabfallend
- Den Hintergrund über das Nettoformat hinaus bis in die Saumzugabe weiterführen, damit am Rand keine unbedruckten Stellen entstehen.
- Bitmap → siehe Pixelgrafik
- Anderes Wort für eine aus Pixeln aufgebaute Rastergrafik.
- CMYK
- Die vier Druckfarben Cyan, Magenta, Yellow (Gelb) und Key (Schwarz). Verbindlicher Farbmodus für alle Druckdaten.
- dpi
- „dots per inch“ – die Punkte, die die Druckmaschine setzt. Im Alltag oft gleichbedeutend mit ppi verwendet.
- EPS
- Ein älteres Dateiformat für Grafiken (oft Vektor). Wir nehmen es im Normalfall nicht als Druckdatei an – bitte ein PDF erzeugen, EPS nur nach Rücksprache.
- Flachkeder
- Ein flaches Kunststoffprofil, das in den umgenähten Rand des Banners eingearbeitet wird. Es gleitet in die Nut eines Rahmens und hält das Tuch ringsum auf Spannung. Saumzugabe: umlaufend 1,5 cm.
- Hohlsaum
- Ein zu einem Tunnel umgenähter Rand, durch den eine Stange oder ein Seil geführt wird. Dafür ist oben und unten je 4 cm Saumzugabe nötig.
- Keder
- Eine in den Rand eingenähte Kunststoffschnur bzw. ein -profil. Läuft in die Nut eines Rahmens und spannt das Tuch faltenfrei. Es gibt Flachkeder und Rundkeder.
- Maßstab
- Verhältnis von Datei- zu Druckgröße. 1:1 = echte Größe, 1:10 = auf ein Zehntel verkleinert (dann zehnfache Auflösung nötig).
- Nettoformat / Sichtmaß
- Die fertige, sichtbare Bannergröße – genau das Maß, das Sie im Shop bestellen.
- Nut
- Die Führungsrille in einem Rahmenprofil, in die der Keder eingeschoben wird.
- Öse
- Ein in den Rand eingesetzter Metallring zum Befestigen (z. B. mit Spanngummis oder Kabelbindern).
- Pantone
- Ein verbreitetes Schmuckfarben-System (Farbfächer mit fest definierten Tönen). Muss für den Druck in CMYK umgerechnet werden.
- Pfade (in Pfade / Kurven umwandeln)
- Buchstaben werden von Schrift in feste grafische Formen verwandelt, damit der Text unabhängig von installierten Schriftarten korrekt druckt.
- Pixelgrafik (Rastergrafik)
- Ein Bild aus farbigen Bildpunkten mit fester Pixelzahl – z. B. Fotos. Begrenzt vergrößerbar, sonst unscharf.
- ppi
- „pixels per inch“ – Bildpunkte pro Zoll. Maß für die Auflösung einer Datei.
- RAL
- Ein Farbsystem v. a. für Lacke (z. B. Fensterrahmen). Wie Pantone eine Schmuckfarbe, die in CMYK umgerechnet werden muss.
- RGB
- Rot, Grün, Blau – das Farbsystem von Bildschirmen. Für den Druck nicht geeignet; bitte vorher in CMYK umwandeln.
- Rundkeder
- Variante des Keders mit rundem Querschnitt, häufig zusammen mit einem Hohlsaum verwendet.
- Saum
- Der umgenähte, verstärkte Rand eines Banners – Grundlage für Ösen, Keder oder Hohlsaum.
- Saumzugabe
- Der zusätzliche Rand, der über das Nettoformat hinaus angelegt wird und zum Saum verarbeitet wird. Wert je nach Produkt.
- Schmuckfarbe (Sonderfarbe)
- Eine exakt definierte Farbe aus einem Fächer (Pantone, RAL). Im Digitaldruck nicht direkt druckbar – wird in CMYK umgerechnet.
- Tiefschwarz (Rich Black)
- Ein aus mehreren CMYK-Farben gemischtes, besonders sattes Schwarz für große Flächen, z. B. C40 M30 Y30 K100. Für feinen Text dagegen reines K100 verwenden.
- Umfang
- Beim Rundbanner die Strecke einmal rund um den Zylinder – sie bestimmt die Motivbreite.
- Vektorgrafik
- Grafik aus mathematisch beschriebenen Linien und Flächen. Verlustfrei auf jede Größe skalierbar – ideal für Logos und Schrift.